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d'Overbroeck's

„Oxfords alternative Privatschule – Vornamen, keine Uniform, starke Oberstufe.“

independent co-ed day sixth-form international
d'Overbroeck's ist die Schule, die nicht wie die anderen Schulen aussieht. 1977 gegründet, operiert sie von mehreren Standorten entlang der Banbury Road und Leckford Road in North Oxford. Schüler nennen Lehrer beim Vornamen, es gibt keine Uniform, und die Atmosphäre ist bewusst informell. Die Oberstufe ist das Kronjuwel der Schule – sie hat den Ruf, intelligente Schüler aufzunehmen, die in traditionellen Schulumgebungen nicht erfolgreich waren, und starke Ergebnisse zu erzielen. ## Was Eltern wissen sollten Die Schule arbeitet in zwei unterschiedlichen Hälften. Der Abschnitt der Jahrgänge 7-11 ist eine relativ konventionelle Schule, wenn auch entspannter als die meisten Privatschulen. Die Oberstufe ist etwas anderes: eine erwachsene Lernumgebung, in der Schüler als Individuen behandelt und mit erheblicher Freiheit ausgestattet werden. Die A-Level-Ergebnisse sind ausgezeichnet, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Schule bei der Aufnahme nicht hyper-selektiv ist. Die Gebühren betragen ungefähr 20.000-22.000 £ pro Jahr – aktuelle Gebühren finden Sie auf der Website der Schule. Die Schule hat eine bedeutende internationale Kohorte, insbesondere in der Oberstufe, was Vielfalt hinzufügt, aber auch bedeutet, dass Englisch für einen Teil der Klassenkameraden möglicherweise nicht die erste Sprache ist. d'Overbroeck's ist ideal für eigenständige Teenager, die sich an Regeln um der Regeln willen stören. Es ist nicht die richtige Schule für ein Kind, das Struktur und klare Grenzen braucht – die Freiheit kann für manche überwältigend sein. Die mehreren Standorte der Schule in North Oxford bedeuten, dass Schüler tagsüber zwischen Gebäuden wechseln, was Unabhängigkeit fördert, aber fragmentiert wirken kann. ## Der Ruf d'Overbroeck's nimmt eine einzigartige Nische in der Oxford-Bildung ein. Es ist die Schule, die Eltern wählen, die selbst etwas unkonventionell sind – Akademiker, Künstler, Journalisten. Die Oberstufe hat einen besonderen Ruf dafür, das Beste aus intelligenten Teenagern durch ihren flexiblen, individuellen Ansatz herauszuholen. Die informelle Kultur ist entweder zutiefst ansprechend oder erfrischend anders, je nach Ihrer Bildungsphilosophie. Die Ergebnisse sprechen für sich: Trotz der entspannten Atmosphäre sind die akademischen Ergebnisse stark.

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