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The Covered Market — Veranstaltungsort, Stadtzentrum, Oxford

The Covered Market

Oxfords schlagendes Herz seit 1774 – über 50 unabhängige Stände unter einem historischen Dach.

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Insider-Tipp

Die handtellergroßen Pasteten vom Pieminster-Stand und ein Kaffee von Cardew & Co. – das ist das Mittagessen der Einheimischen. Kommen Sie von der Market Street herein, um weniger Menschenmassen zu haben.

The Covered Market ist seit dem 1. November 1774, als er vom Architekten John Gwynn (der auch die Magdalen Bridge entwarf) gebaut wurde, um die unordentlichen Straßenmärkte von den umliegenden Straßen zu entfernen, das Zentrum des Oxforder Lebens. Über 250 Jahre später ist er immer noch ein Labyrinth aus engen Gängen, gesäumt von mehr als 50 unabhängigen Geschäften, Essensständen und Cafés – und er fühlt sich immer noch lokal an, obwohl er mitten im Touristenviertel liegt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz (Grade II listed). Vier ursprüngliche Eingänge zeigen zur High Street, drei weitere öffnen sich zur Market Street, und ein Durchgang durch Golden Cross verbindet mit Cornmarket. Das Dach wurde 2017 mit einer Investition von 1,6 Millionen Pfund restauriert. Was ihn besonders macht, ist nicht ein einzelner Stand – es ist die Dichte unabhängiger Händler an einem Ort, der soziale Kitt eines Marktes, den Einheimische tatsächlich täglich nutzen, und die Tatsache, dass er jedem Versuch widerstanden hat, ihn in eine sterilisierte Food Hall zu verwandeln. ## Wo man essen kann **Alpha Bar** — die Schlange zur Mittagszeit sagt alles. Riesige, anpassbare Falafel-Wraps und -Boxen zu Preisen, die die Kettenrestaurants an der High Street in den Schatten stellen. Oxfords Spitzenreiter im Stadtzentrum für Portionsgröße im Verhältnis zum Preis. **Ben's Cookies** — eine Oxforder Institution seit 1984. Cookies werden den ganzen Tag frisch gebacken und warm vom Tresen verkauft. Der Dark Chocolate Chunk ist der Klassiker. Die Schlange bewegt sich schnell. **Sasi's Thai** — winziger Stand, enorme Aromen. Pad Thai, grünes Curry und Tagesgerichte, die auf die Tafel gekritzelt sind. Eine beliebte thailändische Mittagsoption zu Marktpreisen. **Brown's Cafe** — Full English Breakfasts, Builder's Tea und ohne Schnickschnack. Hier essen die Markthändler. Wenn Sie den Markt in seiner authentischsten Form sehen wollen, setzen Sie sich hier um 8:30 Uhr hin. **Lula's Ethiopian Cafe & Deli** — eine neuere Ergänzung, die schnell eine treue Anhängerschaft gewonnen hat. Traditionelle äthiopische Gerichte, serviert auf Injera, und eine authentische Kaffeezeremonie am Donnerstagabend. Jetzt auf einen zweiten Standort im Markt erweitert. **Ginger & Spice** — modernes Punjabi Street Food, Ende 2025 eröffnet, nachdem es sich einen Ruf mit einem mobilen Food Truck erarbeitet hatte. Das Wildcurry hat sich bereits einen Namen gemacht. **Pieminister** — richtige Pasteten. Das Steak and Ale ist zuverlässig, die Specials wechseln. Eine Pastete und ein Kaffee sind hier ein legitimes Mittagessen. ## Wo man einkaufen kann **David John** — der Metzger des Marktes. Oxford-Würste, richtig abgehangenes Fleisch und sachkundiges Personal, das Sie bei der Auswahl der Stücke berät. **Bonner's** — Gemüsehändler, seit 1952 in Betrieb. Saisonales Obst und Gemüse von lokalen Bauernhöfen. Die Art von Geschäft, wo der Standbetreiber weiß, was diese Woche gut ist. **Cardew & Co** — Spezialisten für losen Tee. Eine Oxforder Institution für sich – die Wand aus Teedosen ist beeindruckend, und sie brühen Ihnen gerne eine Kanne zum Trinken auf dem Markt. **The Oxford Cheese Company** — britische und europäische Käsesorten, richtig gelagert. Sie lassen Sie vor dem Kauf probieren, und das Personal ist sachkundig. **The Cake Shop** — Kuchen und Blechkuchen stückweise verkauft. Victoria Sponge, Brownies, Flapjacks – ehrliche Backwaren zu fairen Preisen. **Palm** — unabhängige Kleidung und Geschenke. Wo möglich, in Oxford hergestellt. **[The Brush Shop](/places/shops/the-brush-shop/)** — eine Covered Market Institution, die jede erdenkliche Art von Bürste verkauft, von Haarbürsten über Stiefelbürsten bis hin zu speziellen Reinigungsbürsten. Die Art von zutiefst spezifischem Geschäft, das nur ein Markt wie dieser aufrechterhalten könnte. **Sanders of Oxford** — antike Drucke und Karten. Oxforder Ansichten und College-Stiche, die Jahrhunderte zurückreichen. Es lohnt sich, zu stöbern, auch wenn man nichts kauft. ## Die Atmosphäre Der Markt funktioniert nach einem Rhythmus. Der frühe Morgen gehört den Händlern und Stammgästen – Brown's Cafe und die Metzgerstände sind der Herzschlag. Am Vormittag kommen die Touristen. Die Mittagszeit ist der Höhepunkt – Alpha Bar und Sasi's Thai ziehen Schlangen an. Gegen 16 Uhr wird es ruhiger, und um 17:30 Uhr sind die Rollläden unten. Samstag ist der geschäftigste Tag. Die Sonntagsöffnung ist relativ neu, und nicht alle Verkäufer nehmen daran teil. Die Gänge sind eng, die Decke ist stellenweise niedrig, und das Licht ändert sich im Laufe des Tages, wenn es durch das Glasdach filtert. Es ist nicht schön im Sinne von poliert und renoviert – es ist schön im Sinne von funktionierend und bewohnt. Der Markt hat überlebt, weil er eine Funktion erfüllt, nicht weil er eine darstellt. ## Praktische Hinweise Vier Eingänge von der High Street, drei von der Market Street, einer über Golden Cross von Cornmarket. Der Eingang von der Market Street ist am wenigsten überfüllt. Der Markt ist überdacht (der Hinweis steckt im Namen), so dass er bei jedem Wetter funktioniert. Karte wird an den meisten Ständen akzeptiert, aber einige kleinere Verkäufer bevorzugen Bargeld. Öffentliche Toiletten vorhanden. Kinderwagenfreundlich auf den Hauptgängen, aber eng in den Seitengängen.